Klaus Rathjen

Klaus Rathjen
Beisitzer OV Laatzen
Telefon: 
+49 172 5131125

Wer bin ich und was mache ich:

Ich bin Jahrgang 1963 und lebe in Alt Laatzen.

Geboren und aufgewachsen bin ich an der Küste in Wedel/Holstein und Kiel. Ich habe Elektrotechnik an der Universität Hannover studiert und etliche Jahre bei der Firma WABCO in verschiedenen Positionen in Elektronikentwicklung und Elektronikproduktion gearbeitet.

Danach war ich vier Jahre international für die Firma VESTAS verantwortlich für die Produktionstechnik und den produktionsgerechten Entwurf von Windkraft-Generatoren.

Die letzten sieben Jahren arbeitete ich als Qualitätsleiter in Laatzen bei Emerson-AVENTICS und nun wegen eines starken gesundheitliche Einschnittes als technischer Spezialist für Produktanläufe und technische Systeme. Seit drei Jahren habe ich zudem mein Hobby zum Nebenberuf gemacht und arbeite als Segellehrer auf Maschsee und Ostsee.

 

Mit meiner Frau bewohne ich ein Siedlungshaus in Alt Laatzen, das wir in den letzten Jahrzehnten in Etappen renoviert haben und mit einer Solarheizanlage und Photovoltaikanlage mit Speicher ausgerüstet haben. Bereits seit über 20 Jahren verzichten wir ganz bewusst auf ein eigenes Auto.

 

Meine Hobbys sind Segeln und Tanzen. Außerdem mache ich als alter „Holzwurm“ sehr viele handwerkliche Arbeiten selbst

 

Welche Erfahrungen bringe ich mit:

Bereits während des Studiums engagierte ich mich in der Fachschaft und im Verband Deutscher Elektrotechniker. Im Rahmen meines Engagement bei den Wirtschaftsjunioren Hannover organisierte ich 2000-2002 mit einigen Mitstreitern einen Solarwettbewerb, um Konzepte dieser damals neuen Technologie populär zu machen. Dieses Engagement habe ich auch als Mitglied des Wirtschaftskreises Hannover weiter getrieben. Ich weiß aus Erfahrung, dass Ökologie und Wirtschaft keine Gegensätze sind

 

Was ist mir wichtig bei den Grünen:

Mein besonderes Interesse liegt in der Wirtschafts- und Sozialpolitik. Ich möchte eine Brücke schlagen zwischen Ökologie und Wirtschaft. Das kann im Bereich der Solartechnik, der Stadtbegrünung oder auch der Umwelttechnik sein. Dadurch entstehen neue Arbeitsplätze für die BürgerInnen vor Ort. Dabei ist es auch wichtig, dass sowohl für die Unternehmen als auch für die Arbeitnehmer Chancengleichheit herrscht, also kein Lohndumping.